BG/BRG Lerchenfeld
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Plasma Technologie

Plasma Technik
1. Frontglas, Steuerelektroden, Magnesiumoxid
2. Edelgas, UV-Strahlung
3. Phosphorbeschichtung
4. Sichtbares Licht in den 3 Grundfarben

Verblüffende Farben

Die Plasmatechnologie gewährleistet eine brillante, gestochen scharfe Bildqualität von unglaublicher Klarheit mit Hilfe von 256 Graustufen und insgesamt 16,7 Millionen Farben

Präzise Bildqualität

Dank der Tatsache, dass; beim Plasma-Display Helligkeit, Farbe und Kontrast jedes einzelnen Bildschirmpixels eingestellt werden, entstehen keine Helligkeitsunterschiede zwischen der Mitte des Bildschirms und den Randbereichen. Außerdem sorgen die quadratischen Pixel für eine absolut präzise Bildwiedergabe, frei von den Verzerrungen die man an den Rändern von Kathodenstrahlröhren in Kauf nehmen muß.

160° Betrachtungswinkel

Flache Plasmabildschirme bieten gegenüber Leuchtkristall-Displays (LCD) und Bildschirmen mit Rückprojektion einen erheblichen Vorteil, insofern als die phosphorbeschichtete Bildschirmfläche direkt stimuliert und das Bild nicht darauf projiziert wird.

Folglich kann die Plasmatechnologie einen außergewöhnlich breiten Betrachtungswinkel erzielen - sowohl in vertikaler als auch in horizontaler Richtung. Dies ermöglicht einer größeren Zuschauerzahl eine klarere Sicht auf den Bildschirm.

Keine magnetischen Störungen

Anders als Kathodenstrahlröhren schießen Plasma-Displays keine Elektronen auf den Bildschirm und werden daher auch durch die Nähe magnetischer Felder nicht gestört. Das bedeutet für die Praxis, daß Plasma-Bildschirme problemlos in der Nähe von Lautsprechern oder anderen starken magnetischen Quellen aufgestellt werden können, ohne daß dadurch Bildverzerrungen oder Störungen im Farbgleichgewicht verursacht werden.

Multimedia-Flexibilität

Plasma-Displays unterstützen eine Vielfalt von Bildschirmgrößen und arbeiten sowohl mit PAL- als auch mit NTSC-Videoformat. Viele Plasmas unterstützen zusätzlich auch SECAM und HDTV. Alle Displays sind multimedia-fähig und bieten ein RS232-Terminal, so daß der Benutzer problemlos zwischen Eingangssignalen aus unterschiedlichen Quellen umschalten kann. Multi-lnput-Terminals gestatten sogar die Anzeige geteilter Bilder* auf einem einzigen Plasma-Display.

Vorteile: sehr flache, leichte Anzeigeeinheit, Bildschirmdiagonalen bis 127cm, Tageslicht tauglich, Strahlenemission bedeutungslos, leuchtstark, breiter Betrachtungswinkel, keine Bildgeometrie- oder Konvergenzfehler, hohe Auflösungen erzielbar (HDTV kompatibel-1920 x 1080 Pixel)
Nachteile: sehr teurer, meist nur als Großbildschirm erhältlich, hoher Stromverbrauch, hohe Wärmeabgabe, schwacher Kontrast, Pixelrauschen (farbiger Schnee)

Quellen:
http://www.beamer.de/produkte/plasmabildschirme/technik.html