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Sport- und Kulturwoche in der Toskana

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Am 10. Mai, pünktlich um acht Uhr am Morgen, stiegen wir, die Schüler der 6S, 7S und 7B unter der Leitung der Professoren D. Pewal, H. Wolte, R. Straßer und O. Sgonc in den Bus ein. Nach ca. sieben Stunden Fahrt verließen wir unseren Luxusbus, um die Stadt Lucca kennenzulernen. Nach dieser eindrucksvollen Besichtigung erreichten wir endlich unser langersehntes Ziel, das Hotel „Tiffany“ in Marina di Massa. Eine unvergessliche Kulturwoche hatte begonnen.
Am darauffolgenden Tag erkundeten wir gleich das Herz der Toskana, die pulsierende Metropole Florenz, und besuchten den Dom und die Ponte Vecchio. Anschließend erfreuten wir uns an toskanischen Spezialitäten wie Olivenöl und Bruschetta.
Den Dienstag verbrachten wir in Genua und besichtigten das ozeanographische Museum, das im größten Hafen Liguriens liegt. Auf der Heimfahrt über die Küstenstraße machten wir noch einen Ausflug nach Rapallo, einem der schönsten Badeorte an der ligurischen Küste.
Am Mittwoch entspannten wir uns mit Spielen am Strand. Ein Mädchenfußballturnier und ein internationales Freundschaftsfußballspiel unserer Jungs, das sie mit 5:3 gegen unsere italienischen Nachbarn gewannen, waren die Höhepunkte. Doch leider erlitten einige unserer Mitschüler dabei leichte Verletzungen, wie gebrochene Zehen und blaue Flecken. Am Donnerstag lernten wir die Cinque Terre kennen, die wir von La Spezia aus mit dem Schiff erreichten. Den Wanderweg von Vernazza nach Monterrosso meisterten wir mit Bravour, wobei die malerische Landschaft bei manchen eine Reizüberflutung nicht verhindern konnte. Im größten Ort der Cinque Terre wurde die Freizeit zum ausgiebigen Sonnen und Schwimmen genutzt. Im Gegensatz zu den anderen Tagen war der Freitag eher trüb und verregnet. Wir besuchten am Vormittag Siena, die Stadt des Palio, und am Nachmittag die mittelalterliche Turmstadt San Gimignano. Den letzten Abend ließen wir am Strand ausklingen.
Zu unserem Bedauern mussten wir am Samstag leider schon den Heimweg antreten, doch bevor wir uns wieder in die Obhut unserer Eltern begaben, erkundeten wir noch Pisa mit dem Schiefen Turm.
Abschließend möchten wir uns noch bei unseren Professoren für die Organisation, die tolle Begleitung und für die vielen Dinge, die wir bei dieser Reise erleben durften, bedanken.

Samantha Tscheppe 7B