BG/BRG Lerchenfeld
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Straßburg ist eine Reise wert und Paris noch viele mehr…

Frankreise 5A 2011

"Als ich das erste Mal nach dem Münster ging, […] mit welcher unerwarteten Empfindung überraschte mich der Anblick, als ich davor trat!" (J.W. Goethe, Von deutscher Baukunst, 1772)

So beeindruckt wie bereits vor Jahrhunderten Goethe waren auch wir, als wir in Straßburg an unserem letzten Abend in Frankreich vor dieser monumentalen Kirche standen. Hinter uns lag eine ereignisreiche Woche voll von Eindrücken, welche die Stadt Paris bei uns hinterlassen hatte.
Unter der Reiseleitung von Ostr. Prof. Karl Kikel durften die Schülerinnen und Schüler der 5A und ich selbst als Begleitlehrerin das Lebensgefühl der Metropole an der Seine inhalieren.

Notre Dame

 

Vom epochalen Louvre bis zum Künstlerviertel in Montmartre, - einige ließen sich dort sogar, mehr oder weniger gelungen, von „viel“ versprechenden Alt-Künstlern malerisch in Szene setzen - von den im Lichterglanz aufgehenden Eiffelturm an der nächtlichen Seine bis hin zu Notre Dame, wo trotz aller Historie und beeindruckender Baukunst einige Schülerinnen und Schüler nach kurzer Visite vermeintlich unauffällig das Weite suchten, haben alle, so behaupte ich, dank der Organisation und des Engagements unseres Leiters Professor Kikel einen traumhaften Einblick in und einen weiten Blick über die Stadt gewonnen, von dem andere Reisegruppen in so kurzer Zeit wahrscheinlich nur träumen können. Denn uns wurden die Sehenswürdigkeiten nicht nur gezeigt, sondern auch durch viele Geschichten und mit viel Herzlichkeit anschaulich und lebendig näher gebracht.

Eine kleine Exkursion der besonderen Art, wenn auch nicht ganz so anspruchsvoll, stellte dann auch unser eintägiger Trip in das Disneyland Paris dar. Trotz kleiner Zwischenfälle: „Frau Professor, wir finden nix zum Fahren!“, hatten auch hier alle einen Riesenspaß und letztendlich fanden auch die „Letzten“ ein kleines Karussell in diesem „sehr kleinen“ Vergnügungspark.

Zum Schluss bleibt nur noch eines zu sagen, und das kann ich auf jeden Fall auch im Namen der gesamten 5A weitergeben: Wie die frankophilen Lateiner es formulieren: „Gratias maximas tibi agimus!“ Und selbstverständlich ein großes „Merci!“ an unseren Kollegen und Professor Karl Kikel.

Ulla Zedrosser-Gruber