BG/BRG Lerchenfeld
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Besuch der Ausstellung „GRENZGENIAL“ am 11.11.2011

mit Schülern der Tagesbetreuung
in der Wiener Städtischen Versicherung

Auf Einladung der Wiener Städtischen Versicherung besuchte eine Gruppe von Kindern der Tagesbetreuung die Ausstellung „Grenzen erforschen - Horizont erweitern“. Eine Einführung durch die wissenschaftlichen Betreuer erfolgte gleich zu Beginn.

Ausstellung Grenzgenial

Die Kinder konnten dabei eine Reihe von Versuchen ansteuern und dabei - bei Notwendigkeit auch mit Erklärung des Personals - die verschiedenen Versuchsstationen selbstständig ausprobieren.

Gokart

Ausstellung Grenzgenial

Die Lenkung eines Fahrzeuges ist mit einem Monitor verbunden, der dem Fahrer/Schüler anzeigt, wie sich seine Reaktionsgeschwindigkeit unter Alkoholeinfluss verändert. Der Schüler muss nach Erscheinen eines Stoppschildes auf dem Monitor bremsen.

Mischung von Flüssigkeiten

Ausstellung Grenzgenial

Schüler schütteln Flaschen, die mit jeweils gefärbtem Öl und Wasser gefüllt sind. Während des Schüttelns vermischen sich die unterschiedlichen Farben und nehmen eine andere an. Nach dieser Tätigkeit wandern die Öltropfen an die Oberfläche, die Wassertropfen sinken ab und der ursprüngliche Zustand stellt sich nach einiger Zeit wieder ein.

Vier-Farben-Satz

Ausstellung Grenzgenial

Mit Holzklötzchen in vier unterschiedlichen Farben sollen die Kinder verschiedene Länder voneinander abgrenzen, wobei sich gleiche Farben nicht berühren dürfen. Jede beliebige Landkarte kann nach dem Vier-Farben-Satz erstellt werden.

Ökologischer Fußabdruck

Ausstellung Grenzgenial

Durch Beantwortung von Fragen kann von jedem einzelnen Schüler am Computer festgestellt werden, wie viel „Natur“ er mit seiner Lebensweise verbraucht. Diese Ressourcen (Menge an Essen, Wohnen, Mobilität, Reisen, Entsorgung) hängen vom Lebensstil der Menschen ab: in Österreich pro Person 4,9 Hektar Fläche, in Afghanistan nur 0,1 Hektar Fläche. Die für unsere Erde verträgliche Grenze liegt nur bei 1,8 Hektar pro Person, d.h., dass Menschen vor allem in den Industrieländern auf viel zu großem Fuß leben.

Mag. Natalie Fina