BG/BRG Lerchenfeld
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Wie ich das Schulspiel (Paket des lieben Gottes) erlebt habe

Schulspiel 2A

Der Deutschunterricht ist vor Weihnachten andersartig und äußerst kreativ ausgefallen. Die Kurzgeschichte „Das Paket des lieben Gottes“ von Bert Brecht ist als Theaterstück von unserer Klasse 2A (2013/2014) als Beitrag für die Weihnachtsfeier des Lerchenfeldgymnasiums am 19. Dezember 2013 aufgeführt worden.
Das Unterrichtsfach „Deutsch“ ist in der Probenzeit deshalb so beeindruckend gewesen, weil die Schülerinnen und Schüler Sprache, Mimik und Gestik vermittelt bekommen haben.
Die gesamte Klasse hat sich an diesem Stück beteiligt und es sind Rollen vergeben worden. Wenn Texte als Theaterstück aufgeführt werden, spürt man erst den Unterschied zwischen Gelesenem und Gespieltem. Das bedeutet, dass die einzelnen Personen mit ihren Rollen sehr vertraut sein müssen. Wichtig ist es, dass man die Texte gut gelernt hat und deutlich spricht. Herausgestellt hat sich bald, welche Schülerinnen und Schüler am besten für die Hauptrollen geeignet sind. Für mich ist die Besetzung als Teilnehmerin des Chors vorteilhaft erschienen. Die Einleitung und der Schlussteil des Theaterstückes werden vom Chor gesprochen.
Bedeutungsvoll erscheint mir, dass alle Teilnehmer des Chors gleichzeitig den Text sprechen und dass viele Stimmen zu einer werden. Als Teilnehmerin des Chors habe ich mich als Stück eines Ganzen gefühlt. Die Akustik ist durch das gemeinsame Sprechen ebenfalls besser geworden. Durch das Zusammenspielen, das gemeinsame Erarbeiten und das Rücksichtnehmen aufeinander wird die Gemeinschaft gestärkt. Die Aufführung des Theaterstückes ist gut gelungen und es ist ein großer Erfolg gewesen.
Eine gute Erfahrung ist es für mich daher, ein Theaterstück mitgestalten zu dürfen.

Katharina TASCHEK, Schülerin der 2A (2013/2014)