BG/BRG Lerchenfeld
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Kinobesuch:“ Wolfskinder“ am 20.11.2014

Wolfskinder
Quelle: http://www.kino.de/kinofilm/wolfskinder/fotoshow/139111/804534

Am 20. November wird weltweit der Tag der Kinderrechte begangen. Das allerding nicht nur heuer, sondern jedes Jahr. Der Zweck dieses Tages ist kein geringerer, als die Rechte von Kindern und Jugendlichen hervorzuheben! Jedes Kind hat ein Recht auf gewaltfreies Aufwachsen.
Um diesen Tag „gebührend zu feiern“, aber vielmehr um sich konkreter mit diesem Thema auseinanderzusetzen, haben sich die Klassen 6A und 8A unter Leitung von Frau Professor Pirolt und Frau Professor Tschauko auf den Weg ins Volkskino gemacht, um dem Film „Wolfskinder“ beizuwohnen. Schon im Vorhinein durch diverse Recherchen im Geschichte-Unterricht gut vorbereitet, haben sich die meisten Schüler auf den Film gefreut, der, im Nachhinein betrachtet, zu unserer Horizonterweiterung beigetragen und uns sehr berührt hat.
In mehrerlei Hinsicht ist der Kinobesuch ein Erfolg gewesen! Zuallererst ist in diesem Fall der Inhalt des Films zu nennen. In diesem wird die bewegende Geschichte mehrerer Kinder erzählt, die durch Krieg und Besatzung in Ostpreußen (heute Russland, Polen und Litauen) ohne Eltern fliehen müssen und, von dem lebend, was die Natur bietet, versuchen, nach Litauen zu gelangen, um dort auf einem Bauernhof Unterschlupf zu finden. Im Zentrum der Handlung stehen die Kinder Hans und Fritz Ahrend, die von ihrer sterbenden Mutter den Rat bekommen, die beschwerliche Reise auf sich zu nehmen. Auf ihrem Weg treffen sie das Mädchen Christel, welches ihnen zur treuen Begleiterin wird. Mit der spannenden, sachlichen und bewegenden Geschichte, hat der Regisseur Rick Ostermann genau die Erwartungen der Schüler getroffen.
Doch der Film begeistert nicht nur inhaltlich, sondern auch Bild und Ton „hauen einen sprichwörtlich vom Hocker“. Wunderschöne Naturaufnahmen, nicht kitschig, sondern seriös und realistisch, vermitteln zusammen mit dem traurigen Schicksal der Kinder, wie es denselben in der Nachkriegszeit gegangen ist.
Es sind bei uns sogar Tränen geflossen, so hat man gesehen und gespürt, welchen tiefen Eindruck der Film auf uns Schüler gemacht hat.
So wollen wir SchülerInnen den zuständigen Professorinnen danken, dass sie es uns ermöglicht haben, diesen Film zu sehen.

Nicolas Stojkovic 6A; im Namen aller Schüler der 6A, 8A.