BG/BRG Lerchenfeld
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Poetry slam workshop

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Texte aus dem Poetry Slam Workshop mit Estha

A: Was sagst du eigentlich zu dieser Flüchtlingskrise?
B: Mir tun die Personen, die aus ihrer Heimat flüchten müssen sehr leiden, denn die
meisten von ihnen haben keine andere Wahl. 
A: Ja schon aber dann sollen sie nicht zu uns nach Österreich kommen, warum
 gehen sie nicht nach Deutschland oder so?
B: Weil nicht alle Flüchtlinge in das gleiche Land können. Sie sollten gleichmäßig auf
 ganz Europa verteilt werden. Jedes Land sollte seinen Beitrag leisten.
A: Wenn du meinst. Ich finde sie sollten einfach in ihrer Heimat bleiben.
B: Wenn sie dortbleiben würden, würden sie getötet werden. Was würdest du tun,
 wenn du an ihrer Stelle wärst? 
A: Ok du hast vielleicht Recht. Ich würde glaube ich auch flüchten.
B: Siehst du

Schüler*in des BRG Lerchenfeld
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A: Bist du heute nicht in der Schule?
B: Na, wir machen so einen Poetry Slam Workshop
A: und wie ist es? Ist es schlimm?
B: Na eigentlich nicht ich wird jetzt schon Franz genannt.
A: Ha du Opfer.
B: Na es ist wirklich lustig, Silvio wird von der Workshop-Leiterin Walter genannt.
A: Der Heilige Walter.
B: Es ist aber auch ernst über Flüchtlinge über Migration
A: Ich finde das sollten wir auch machen die letzte Woche ist scheiße. Wir schauen
nur Filme das ist Zeitverschwendung.

Schüler*in des BRG Lerchenfeld
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Chatverlauf am 21.Juni.2018
Osman: Du musst mir helfen…
Du: WTF? Bruder was los?
O: Bruder muss los. Ich habe mich gegen das Rechtssystem ausgesprochen und
werde nun verfolgt. Du musst mir helfen.
D: Ok alles klar. Versuch, nach Österreich zu kommen. Du kannst dort Asyl
beantragen, wohnen kannst du bei mir. Nimm deine Dokumente, Pass und Fotos mit,
an der Grenze warte ich. Versuche irgendwie nach Italien zu kommen. 
O: Wird eher schwierig, aber ich versuche es. Meine Frau haben sie bereits erwischt,
ich werde wohl alleine kommen. Wünsch mir Glück. Ich kontaktiere dich, wenn ich
mit dem Boot in Italien angekommen bin.
D: Oh alles klar. Viel Glück, ich bete für dich, dass du heil ankommst
29.August.2018
O: Sich haben mich…Ich habe es nicht geschafft. Das hier wird meine letzte
Nachricht sein. Es war nett, dich gekannt zu haben…
D: Oh Scheiße!

Alexander Kitz, Schüler des BRG Lerchenfeld
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Warum flüchtest du Habib
H: Hallo Karl
K: Hy Habib
H: Wir gestern haben uns getroffen, bei dieser Workshop und du warst sehr
Interesse über meine Flucht und ich will sowieso darüber reden. Ich habe dedenkt du
wollen vielleicht mit mir treffen um zu reden.
K: Das ist super. Wollen wir uns in 1. Stunde im Strandbad treffen. Es ist sehr heiß
45 °C ist nicht zu unterschätzen. Ich wollte dort sowieso Freunde treffen und umso
mehr umso besser.
H: Klingt gut. Es sein viel besser für mich, ich würde viele lernen. 
K: Bis später.
H: Auf Wiedersehn 

S. Heine, Schüler des BRG Lerchenfeld
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Chatverlauf mit Mutji
I: Dober dan Mutji
M: Dan Habibi
I: Kako si?
M: Veliko in sio?
I: Tudi dobro.
M: Naja, ich vermisse meinen Vater aus Afghanistan.
I: Razumem, ajde. Kommst zum Training. Bei Fußball kommst du auf andere
Gedanken.
M: Ja du hast recht.
I: Bald wirst du ihn wiedersehen. Eine Frage Mutji. Wie ist das Leben für dich so in
Österreich?
M: Am Anfang war es sehr schwer, aber dank meiner Pflegefamilie konnte ich mich
schnell ans Land gewöhnen. Ich gehe zur Schule, habe Freunde hie, spiele Fußball
im Verein und besitze einen Führerschein und fahre mit dem Auto meiner Mutter. 
In 2 Jahren darf ich die Österreichische Staatsbürgerschaft anfordern. 

Schüler*in des BRG Lerchenfeld
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Krieg
1: Warum gibt es Krieg?
2: Ich weiß es nicht.
1: Es ist doch eigentlich unnötiges Töten. Man könnte friedlich leben doch das
scheint nicht möglich zu sein. Aber auch wenn du z.B.: für diene Hand kämpfst tötest
du unschuldige Menschen. Die Landschaften werden zerstört, die Gebäude auch.
Am Ende liegen große Gebiete in Trümmern.
2: Nur leider gibt es immer wieder Menschen die Krieg „wollen“. Aus Hass andere zu
töten. Es scheint niemand aus der Geschichte gelernt zu haben. Denn es gibt immer
wieder Kriege. Irgendwann wird sich die Menschheit vielleicht sogar selbst
auslöschen. 

Julia, Schülerin des BRG Lerchenfeld
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Hoffnung der Flüchtenden Menschen/ Erwartungen
1: Hast du Hoffnung?
2: Es ist eben meine einzige Chance zu überleben“ ich mochte nur leben.
1: Denkst du, dass du eine Chance hast in Österreich zu leben/zu arbeiten?
2: Ich hoffe es, ich will meine Familie eigentlich nicht zurücklassen, aber ich muss
flüchten, sie alleine lassen!
1: Verstehe ich. Aber warum kommst du nach Österreich? Was erwartest du dir den?
2: Ich bin nur hier, weil ich da wo ich eigentlich sein will, nicht bleiben konnte. Ich
hoffe einfach, dass ich in Ö so lange bleiben darf, bis ich wieder in meine Heimat
zurückkehren kann, ohne Angst und ohne Krieg. Ich würde mir wünschen, dass die
Menschen hier toleranter sind und meine Situation nachvollziehen können, und mich
auch etwas unterstützen. 

Schüler*in des BRG Lerchenfeld
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Ich: Vermisst du deine Familie und Freunde? Hast du Hoffnung sie wieder zu sehen.
Er: Die Hoffnung verschwindet nicht der Glaube dahingegen schon.
I: Woran liegt das? Gibt man nach einer Zeit auf?
E: Aufgeben ist keine Option aber nach jeden Tag an dem man Familie und Freunde
nicht sieht macht man sich mehr Gedanken, sie womöglich nicht mehr zurück zu
bekommen.
I: Überkommt dich dann das Gefühl der Trauer?
E: Nein, eher die Umstände in meiner Heimat nicht so wären wie sie jetzt sind, wäre
es nicht so weit gekommen, flüchten zu müssen. Die Wut über diese Menschen
übertrifft alle anderen Gefühle. Nur die Hoffnung auf ein besseres Leben bleibt.
I: Aber ist es nicht Irrsinn so weit gekommen flüchten zu müssen. Nur die Hoffnung
auf ein besseres Leben bleibt. 
E: Die Sicherheit ist natürlich nicht gegeben aber auch in unserer Heimat sind wir
nicht sicher daher ist die Flucht, egal wie Risikoreich unsere eigene Chance mit der
Hoffnung im Hinterkopf in ein sicheres Land zu kommen mit Perspektiven. 

Schüler*in des BRG Lerchenfeld
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Chatverlauf – was passiert danach?
Ich: Hallo, ich wollte mal fragen wie es weitergeht. Ich habe mich so gefreut, wo ich
gehört habe, dass du in einem Flüchtlingsheim in Klagenfurt angekommen seist. Ich
bin fast an der Grenze zu Österreich, also werde ich auch bald da sein, wenn nicht
wieder etwas dazwischenkommt. Richte Mama und Papa aus, dass mich die Polizei
wieder freigelassen hat und ich nun weiterziehen darf. Lieb Grüße!
S: Schön wiedermal etwas von dir zu hören, nach dem du geschnappt geworden bist.
Mich freut es zu hören, dass es dir gut geht und dass du bald wieder bei uns sein
kannst. Mama, Papa und ich sind in einem Asylheim und warten auf das 1. Interview.
Uns geht es gut wir bekommen genug Essen und werden gut versorgt. LG Mama,
Papa, Ich!
I: Gut, dass bei euch alles passt. Leider habe ich keine gute Nachricht für euch.
S: Was ist denn passiert? Hoffentlich nichts Schlimmes wir machen uns große
Sorgen. 
I: Leider wurde ich beim Grenzübergang geschnappt und ich werde morgen zurück nach 
Afghanistan geschickt. Ich werde natürlich dann wieder sofort probieren zu
flüchten. Mich hindert nichts euch zu sehen. Ich nehme dafür jede Gefahr in
Kauf.Außerdem werden ab jetzt ständig meine Kontakte geprüft, egal ob Telefonate
oder Nachrichten. Hoffentlich bis bald. Hab euch auch lieb. LG
S: Das klingt ja gar nicht gut. Wir machen uns sehr große Sorgen. Ok wir werden auf
dich warten und wünschen dir viel Glück und pass auf dich auf. Deine
Mama/Papa/Schwester

Eva Mellitzer, Schüler*in des BRG Lerchenfeld
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Hallo Katze,
ich möchte gar nicht wissen was für Blödsinn du schon wieder anstellst, wenn du
meinen Fernseher runterschmeißt, bist du dran oder mir ein totes Tier vor die
Haustüre bringst gibt es (…). Hoffentlich macht das Furzen nicht wieder auf uns?
Räumst meinen Kleiderschrank aus. (nicht vollständig)
Schüler*in des BRG Lerchenfeld


2015
1: Hi
2: Hi, was ist?
1: Hast du schon von der Flüchtlingskrise gehört?
2: Ja, das muss sehr schlimm für die Betroffenen Personen sein ihr Heimatland zu
verlassen.
1: Außerdem müssen sie alles was ihnen gehört zurücklassen. Für mich ist das
unvorstellbar.
2: Ja, das ist auch sehr schlimm. Die Flucht ist sicher das Schlimmste. Vor allem
müssen die meisten mit Booten über Meere fahren und dort können sehr tragische
Unfälle vorkommen.
1: Ja, aber es gibt Gott sei Dank Hilfsboote, welche die Flüchtenden aufsammeln und
in Sicherheit bringen.
2: Das stimmt.

Schüler*in des BRG Lerchenfeld
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1: Hey, hast du von der neuen Flüchtlingswelle im Mittelmeer gehört?
2: Ja, habe ich. Meiner Meinung nach sollen die alle wieder zurück in ihre Heimat
gehen. Die machen doch nur unser Land kaputt und nehmen uns Arbeitsplätze weg.
1: Denkst du wirklich, dass das die richtige Denkweise ist?
2: Ja, also die machen doch nichts Anderes als Geld vom Staat einkassieren und
rumlungern.
1: Hast du vielleicht Angst vor ihnen?
2: Warum sollte ich Angst haben?
1: Weil sie nicht kennst, du weißt nichts über sie und verurteilst sie so.
2: Aber sie nehmen uns doch die Arbeitsplätze weg. 
1: Sie nehmen uns gar nichts weg. Sie fliehen aus ihrer Heimat, weil sie dort Angst
um ihr Leben haben. Sie fliehen aus Angst und hoffen, dass es ihnen bessergeht.
Sie können auch nichts dafür, dass sie dort geboren sind. Denk mal darüber nach. 

Schüler*in des BRG Lerchenfeld
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Ist ein Hotdog ein Sandwich
1: Was gibt’s
2: I hab a Frage?
1: und die ist?
2: Hast du schonmal einen Hotdog gegessen?
1: Ja bei Ikea nachdem ich mit Hussein Pflanzen gekauft habe, weil seine Oma hatte
ihm gebeten warum?
2: Weil ich wollte dich Fragen ob ein Hotdog ein Sandwich ist?
1: Bist du den? Es ist kein Sandwich!
2: Wie kommst du drauf?
1: Ja, weil bei einem Sandwich hat man zwei Brote …. Oben und unten?
2: Ja, bei einem Hotdog ist ja auch oben und unten Brot?
1: Bruder es ist aber nur ein Brot, des de Wurst ummantelt?
2: Also ist ein Hotdog ein Tacho?
1: Ma halt´s Maul (Lachsmiley)
2: Warum heißt Busbahnhof, Busbahnhof? Es müsste ja dann auch Zugbahnhof
heißen oder?
1: Digga, du bist echt bhd. Hahahhaha

B.Pagitz, ein Schüler des BRG Lerchenfeld
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Chatverlauf
1: Bruder, hast du gehört, tausende Flüchtlinge sind heute an unsere Grenze
gekommen.
2: Ich weiß voll krass!!
1: Ich finde die gehören alle nach Hause geschickt, die kommen nur, weil es ihnen
hier bessergeht!!!
2: Du weißt ja gar nicht warum sie geflohen sind, vielleicht, weil sie verfolgt wurden!!!
1: Mir egal die sollen sich verpissen!!!
2: Wow bist ja echt verankert in deiner Meinung. Ich finde es auch nicht gut, dass wir
so viele Flüchtlinge aufnehmen anstatt die Ursache zu bekämpfen.
1: Ja, die Politiker sollen was unternehmen damit die Asylanten nicht unser ganzes
Land überfluten.
2: Trotzdem müssen wir den Flüchtlingen, die jetzt vor unseren Grenzen stehen
Zuflucht gewähren. In ihrem Heimatland würden sie sterben!!! Gute Nacht. 
1: 

Uli Oswald, Schüler des BRG Lerchenfeld
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Liebe Kadi!
Es tut mir leid, dass ich dich irgendwo hingebracht habe, wo du doch nicht
auskennst. Aber in unserem Land ist es nicht mehr sicher um dort zu leben. Natürlich
hätte ich dich noch weiter mitgenommen, aber diese Reise wäre zu gefährlich für
euch. Ich bin gerade mit dem Boot 2 Tage übers Meer gefahren den dritten
verbrachte ich im Wasser um ans Land zu gelangen. Jetzt verstecke ich mich und
versuche über die Grenze zu kommen. Es ist echt schwierig mit so einer großen
Gruppe (…) . Bis jetzt haben wir 5 Leute verloren, die ich aber nicht kannte. Es ist
echt schlimm jemanden sterben zu sehen, diese Bilder vergisst man nicht so schnell.
Ich will dich jetzt auch gar nicht weiter damit belasten. Deswegen verabschiede ich
mich an dieser Stelle. Ich hoffe, dass es Maxi, Mathilde und dir gut geht und ihr nicht
in Gefahr seid. Leider kann ich dir nicht versprechen, dass ich mich nochmal bei dir
melde, wenn ich nicht überlebe oder zurückmuss. 

Schüler*in des BRG Lerchenfeld
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A: Hast du nicht einen Flüchtling in deiner Klasse?
B: Zwei, sind Geschwister.
A: Kennst du sie gut?
B: Nicht wirklich, warum?
A: Mein Geo-lehrer will, dass ich ein Referat über „Migration“ halte! Ich würde sicher
eine gute Note kriegen, wenn ich Zeugen befragt habe.
B: Glaube nicht, dass sie darüber reden wollen.
A: Kannst du sie nicht fragen? Bitte, sonst versage ich vollkommen.
B: Nein, das ist doch total Privat!
A: So schlimm ist das doch nicht! Sie müssen ja nicht vor der Klasse reden, sie
erzählen es nur mir!
B: Das ist doch ihre Lebensgeschichte! Außerdem kannst du dich auch mal
anstrengen!
A: Ernsthaft! Dann gibt mir halt ihre Nummer!
B: Da, hast du sie!

Schüler*in des BRG Lerchenfeld

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WhatsApp- Chat 
P1_8:58 Uhr – Wm?
P2_8:58 Uhr – Bin bei einem Workshop du? 
P1_8:59 Uhr – Nix (Lachsmiley) 
P2_9:00 Uhr – Du machst schon etwas schreiben! (Lachsmiley)
Person 2 zuletzt online um 9:30
P1_9:40 Uhr – Um was geht’s beim WS?
P2_9:40 Uhr – Um Flucht! Poetry Slam 
P1_9:42 Uhr – Interessant? 
P2_9:43 Uhr – Ja schon! Fallen dir Gründe ein warum man flieht?
P1_9:45 Uhr – Krieg, andere pol. Meinung, Religion.
P2_ 9:46 Uhr – Wirtschaft
       9:46 Uhr – dir?!
P1_9:46 Uhr – Menschenrechtsverletzung……
       9:48 Uhr – Druck, es geht gleich weiter, muss aufhören, muss aufpassen
P2_9:48 Uhr – wie Druck
		Sag schon
P1_ 9:49 Uhr – von Personen wie Familie oder Freunde
P2_9:50 Uhr – Das ist kein Grund
P1_9:51 Uhr – Sicher
P2_ 9:52 Uhr – nein!
Person 1 zuletzt online um 9:51 Uhr 
P2_9:53 Uhr – Klar jetzt bist pisst ge!

Schüler*in des BRG Lerchenfeld
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1: Hey
2: was gibt’s?
1: mache grade einen Workshop bei der Caritas
2: Und worüber?
1: Über Flucht Integration warum
    Ist interessanter, als ich gedacht habe.
2: Echt? Was habt ihr denn bis her alles gemacht?
1: Geredet und zugehört wir haben auch mit Flüchtlingen gesprochen was wirklich
interessant und auch lustig war
2: Na dann freut mich. Ich hingegen sitze in der Schule und muss lernen. 

Schüler*in des BRG Lerchenfeld
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Gegensätze ICH und ANDERE!!

Ref.: 
Wir sind doch alle Menschen
Wir leben hier, auf unserer Erde
Und pflegen sie.

Strophe 1:
Schon lange hält die Welt vieles aus,
angefangen von Krieg und (es) endet mit Applaus.
Warum denken nicht alle an uns, an unsre 
Kinder (wir) sie brauchen auch jemanden der auf uns (sie) schaut. 

Ref:
Wir sind doch alle Menschen
Wir leben hier, auf unserer Erde
Und brauchen sie.


Strophe 2: 
Viele Menschen leben heut in der Vergangenheit,
denken dran wie es mal früher war
viel friedlicher und schöner sagen sie ja.
Warum könne sie nicht in die Zukunft sehen, 
sorgen dafür das es uns besser geht (gehen wird)

Ref: 
Wir brauchen unsere Erde!
Also lasst und sorgen dafür das es
Sie für immer geben wird!!!

Marie, Schüler*in des BRG Lerchenfeld
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Chatverlauf auf WhatsApp
1: Wie sollen geflüchtete Menschen eine Heimat finden?
2: Was meinst du? Wie kommst drauf?
1: Naja viele flüchten aus ihrer Heimat, weil sie durch den Krieg verfolgt werden, oder
weil sie leiden.
2: Ja und?
1: Nun ja sie kommen her, haben Hoffnung und suchen sich Hilfe.
Manche haben dann eine neue Heimat gefunden um sogar eine Familie.
2: Ja aber was hat das mit uns zu tun?
1: Wir als Österreicher haben einfach Vorurteile, jeder Mensch hat sie. Und wenn bei
uns schon „normale“ Menschen gemobbt werden oder beschimpft werden, weil sie
vielleicht aus Salzburg kommen, oder zur Hälfte Franzosen sind. Wie sollen es dann
geflüchtete Menschen haben, denn sie selber wissen auch was in ihrer Vergangenheit
vorgefallen ist, und müssen dann oft den Hass von anderen Menschen ertragen. 
2: Du hast recht, es ist Ungerecht. Jeder Mensch hat Vorurteile, daher sollte unsere
Gesellschaft mehr sachlich entscheiden, und sich keine Meinung durch Vorurteile
bilden, welche vielleicht von Medien beeinflusst werden oder auch durch andere
Menschen. Weißt du die Menschen denken zuerst immer an sich selbst und das ist
traurig. 

Schüler*in des BRG Lerchenfeld
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Popsong
Sunday morning I wanna drive my car,
To your apartment with a present like a star.
Forecaster said the weather will be raining hard.
But I know the sun will shine too us.

You dressed pretty walk me from the dark.
You said you are hungry so I feed you banana.
Then you laughed happily just like have some drugs.
Incredible sunrise and I warm you in Photograph.

Declare my love for you is only my luck
You said no 
(Nicht vollständig – konnte ich leider nicht lesen) 

Schüler*in des BRG Lerchenfeld