BG/BRG Lerchenfeld
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10 Tipps, um Rom und die 7A besser kennenzulernen

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  1. Verkehrsmittel
    • Der Nachtzug: die billigste und direkteste Verbindung zwischen Klagenfurt und Rom, die dünnen Zwischenwände bieten außerdem jede Möglichkeit, dem neuesten Klassentratsch zu folgen
    • Die U-Bahn: nur die Schnellsten kommen hinein, auf den Rest darf man warten
    • Per pedes: ab 20.000 Schritten pro Tag dürfen die Füße schon mal wehtun
    • Die Bahn nach Ostia: günstig und genug Platz, um nach einer ganzen antiken Stadt ein kurzes Schläfchen zu machen

  2. Antike Sehenswürdigkeiten
    • Das Colosseum, das größte und bekannteste Amphitheater der römischen Antike, bei Tag, bei Nacht, im Vorrübergehen, von innen, von außen … kurz aus allen Perspektiven
    • Das Forum Romanum und die Kaiserforen, wo es die alten Herren in Sachen Prunk so richtig übertrieben (leider nicht so gut erhalten)
    • Die Ara Pacis Augusti mit dem Text der nächsten Lateinschularbeit
    • Ein Trip nach Ostia, dem antiken Hafen Roms, wo man noch heute in alten Häusern, Straßen, Thermen, einem Theater, Tavernen und einem Massenklo herumspazieren kann

  3. Höhepunkte
    • Blick vom Petersdom auf den Vatikan, den Petersplatz und die Altstadt
    • Blick von der Engelsburg auf die Papstaudienz, den Tiber und müde Schüler
    • Blick vom Palatin auf den Circus Maximus, das Forum und das Colosseum
    • Blick in die Auslagen der Geschäfte der Via dei Condotti (nicht auf die Preisschilder)

  4. Monumentales
    • Das Vittoriano, auch die Schreibmaschine oder Hochzeitstorte genannt (zu viel weißer Marmor)
    • Die Spanische Treppe, frisch renoviert von Bulgari
    • Das Pantheon, wo nicht nur Ninja Turtels wie Raphael (“Danke, Dino!“) begraben sind
    • Der Trevi Brunnen, das Mekka der Selfiesticksverkäufer

  5. Kirchen
    • Der Petersdom, ein unbedingtes must, nicht nur für Christen
    • Das Pantheon, heute die katholische Kirche Santa Maria ad Martyres, seit kurzem mit Eintritt!
    • Santa Maria in Cosmedín mit Bocca della Verità, Gott sei Dank geschlossen, sonst würde vielleicht die eine oder andere Hand fehlen!
    • Santa Maria Maggiore, damit wir wissen, wo Columbus‘ Gold gelandet ist

  6. Leute, die man kennenlernen sollte
    • Romulus, Remus und ihr Haustier
    • Cäsar, Augustus, Nero und ihre Freunde, Feinde und Frauen
    • Papst Franziskus aus nächster Nähe
    • die 7A (!)

  7. Hügel
    • Kapitol, von wo aus Jupiter, Juno und Minerva die Stadt beschützten
    • Palatin, wo einst die Kaiser residierten
    • Esquilin, wo man heute gut und günstig wohnen kann
    • Oppius, wo einst Nero sein Goldenes Haus erbauen ließ

  8. Essen und Trinken
    • Pasta, pizza, gnocchi, insalata, carne, pesce, frutta e verdura
    • Caffè, cappuccino, macchiato, latte macchiato, espresso lungo, shakerato
    • Picknick im Circus Maximus
    • 150 Eissorten in der Gelateria della Palma

  9. Fare shopping
    • Sephora: Genaueres bitte bei Franzi erfragen
    • Kiko: hier wurden die anderen fündig
    • Flying Tiger: die haben tolle Regenschirme
    • Hard Rock Café: Shirts, die man nicht gleich wieder liegen lassen sollte, Fr. Professor Zedrosser-Gruber!

  10. Und wenn einmal Rom nicht reicht?
    • Eine Münze in den Trevi Brunnen werfen
    • Dinge in Rom verlieren und wiederfinden wollen
    • Die restlichen 337 Kirchen ansehen müssen
    • Einfach den nächsten Nachtzug nehmen (siehe 1. Verkehrsmittel)

Mag. Pina De Nicolò