BG/BRG Lerchenfeld
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das/dass Schreibung

Das Buch, das/dass vom abenteuerlichen Leben des Oliver Twist erzählt, ist ein Roman.
Das/Dass die Handlung in England spielt, dass/das merkt der aufmerksame Leser sofort.
Es wird dem Lesenden auch auffallen, das/dass die Geschichte nicht in der Gegenwart spielt.
Das/Dass, was dem sympathischen Helden widerfährt, ist außergewöhnlich.
Der Leser, der das Buch zu lesen beginnt, liest bald mit roten Wangen und stellt fest, das/dass das Aufhören schwer fällt. Wer schon einige Bücher hinter sich hat, der stellt fest, das/dass es möglich ist, das Geschehen und die handelnden Personen verschiedener Geschichten miteinander zu vergleichen.
So hat unser Held, dass/das lässt sich nach einigen gelesenen Seiten sagen, Ähnlichkeiten mit Harry Potter.
Potter lebt zwar in der Gegenwart, doch wenn er London vom ominösen Londoner Bahnsteig aus verlässt, fährt er in die vergangene Welt von Hogwarts.
Dass/Das es in der Welt von Oliver Twist keine Autos und Flugzeuge gibt, das/dass merkt der Leser bald.
Lässt sich aber sagen, dass/das die Menschen heute auch so herzlos sind wie die Zeitgenossen Olivers?
Dass/Das, was der Autor dem Leser vermitteln will, ist, dass/das unsere Welt noch verbesserungswürdig ist, dass/das sie menschlicher werden muss.
Charles Dickens hat die Menschen durch sein Werk wach gerüttelt.
Das England des 19. Jahrhunderts, das/dass unmenschlich und ungerecht gewesen ist, dass/das ist auch durch die Romane von Charles Dickens besser und freundlicher geworden.
Die Menschen, welche die Werke gelesen haben, dass/das kann man heute sagen, haben sich in den Figuren seiner Romane wiedererkannt.
Dass/Das hat dazu geführt, das/dass England besser geworden ist, das/dass die schlimmsten Ungerechtigkeiten abgeschafft worden sind.
Gute Geschichtenschreiber, auch das/dass lässt sich sagen, halten ihren Lesern einen Spiegel vor.
Das/Dass führt dazu, das/dass die Leser ihre schlimmen Fratzen erkennen, dass/das sie beginnen, an ihrem freundlicheren und menschlicheren Gesicht zu arbeiten.
Dass/Das lässt erkennen, das/dass Lesen bildet!
Daraus ersehen wir, dass/das gute Autoren streng und kritisch mit ihren Lesern umzugehen haben, weil sie das Ziel haben, dass/das Leben und unsere Welt menschlicher und besser zu gestalten.
Nur ein Buch, dass/das mir die Augen öffnet, dass/das ist wirklich ein gutes Buch, Spannung und Nervenkitzel alleine sind zu wenig.